KI-Beratung, kurz erklärt
KI-Beratung heißt bei uns: Wir prüfen, wo künstliche Intelligenz in deinem Unternehmen konkret Zeit oder Geld spart, und setzen genau diese Fälle um. Kein Hype, keine Folien, die in der Schublade landen. Am Anfang steht ein Potenzial-Check mit deinen eigenen Prozessen, danach ein kleiner Proof of Concept, und erst wenn der trägt, ein produktives System. Der Unterschied zu vielen Anbietern: Wir beraten nicht nur, wir bauen es mit eigenem Entwicklungsteam. Vertrag, Haftung und Verantwortung liegen bei uns in Bremen. Für wen diese Seite ist: Geschäftsführung und IT-Verantwortliche in kleineren und mittleren Unternehmen, die wissen, dass KI relevant ist, aber nicht, wo sie anfangen sollen und ob sich der Aufwand rechnet.
Wo KI im Unternehmen wirklich Wirkung zeigt
Über künstliche Intelligenz wird viel geredet. Im Alltag der meisten Unternehmen bleibt das Potenzial ungenutzt, weil drei Fragen offen sind: Wo fängt man an, welche Prozesse eignen sich, und woran misst man, ob sich die Investition lohnt. Diese Hürden sehen wir in der Praxis immer wieder: Unübersichtlicher Markt. Tools und Modelle wachsen täglich. Ohne technisches Know-how ist schwer zu trennen, was trägt und was nur Hype ist. Daten. Viele KI-Vorhaben scheitern nicht an der Technik, sondern an unstrukturierten Daten, Silos und fehlenden Schnittstellen. Know-how. Machine Learning, Sprachmodelle, RAG und Vektordatenbanken sind spezialisierte Kompetenzen, die internen Teams oft fehlen. Wir setzen genau hier an, mit einem nüchternen Blick darauf, wo KI bei dir etwas bringt und wo nicht.
Reine KI-Beratung oder Beratung mit Umsetzung?
Viele KI-Berater liefern eine Analyse und eine Roadmap. Was danach kommt, die eigentliche Umsetzung, musst du selbst organisieren oder an Dritte vergeben. Wir machen beides aus einer Hand.
| Kriterium | Reine KI-Beratung | Hanse: Beratung und Umsetzung |
|---|---|---|
| Ergebnis | Foliensatz und Roadmap | lauffähiges System im Betrieb |
| Umsetzung | liegt bei dir oder Dritten | eigenes Entwicklungsteam |
| Verantwortung | endet mit der Empfehlung | von der Idee bis zum Betrieb |
| Vertrag und Haftung | oft verteilt | bei der GmbH in Bremen |
| EU AI Act | als Hinweis am Rand | technisch mit eingebaut |
Unser Vorgehen: vom Potenzial-Check zum produktiven System
Wir gehen schrittweise vor, damit du früh siehst, ob sich ein Vorhaben lohnt, bevor größere Beträge investiert sind. 1. Potenzial-Check. Zuerst die ehrliche Bestandsaufnahme: Welche Prozesse eignen sich für KI, wo liegt der größte Hebel. Daraus entsteht eine priorisierte Liste konkreter Anwendungsfälle mit realistischer Aufwands- und Nutzenschätzung. Diesen ersten Check machen wir kostenlos. 2. Proof of Concept. Statt eines großen, riskanten Projekts starten wir mit einem klar abgegrenzten PoC. So zeigt sich schnell, ob die Lösung in deiner Umgebung funktioniert, mit deinen Daten und deinen Leuten. 3. Produktivbetrieb. Aus einem erfolgreichen PoC bauen wir ein produktionsreifes System: Datenanbindung, Modell- oder API-Integration und Einbettung in deine bestehenden Abläufe. 4. Betrieb und Monitoring. KI-Systeme sind nicht statisch. Wir richten Monitoring, Logging und Feedback-Schleifen ein, damit die Lösung mit der Zeit besser wird. Agentic AI. Spannend wird es, wenn KI nicht nur einzelne Fragen beantwortet, sondern mehrstufige Abläufe plant und ausführt. Eine Kundenanfrage von der Einordnung über die Recherche bis zur Antwort. Erste Workflows in diese Richtung bauen wir heute, und für viele Unternehmen ist das der nächste Automatisierungsschritt.
Womit wir arbeiten
Wir wählen die Werkzeuge nach Anwendungsfall, nicht nach Hype. Der Schwerpunkt liegt heute auf sprachbasierter KI und Automatisierung: Klassisches Machine Learning, etwa eigene Modelle für Prognosen, setzen wir dort ein, wo genug strukturierte Daten vorhanden sind. Was in deinem Fall sinnvoll ist, klären wir vorab im Potenzial-Check.
- Große Sprachmodelle für Textverständnis, Generierung und Assistenz
- Retrieval Augmented Generation (RAG), damit die KI auf deine eigenen Dokumente faktenbasiert antwortet
- Chatbots und Assistenten für Kundenservice, interne Helpdesks und Lead-Qualifizierung, angebunden an CRM oder ERP
- Dokumenten- und Ausweiserkennung per OCR
- Prozessautomatisierung für wiederkehrende Aufgaben
- Python als Basis, dazu Vektordatenbanken für semantische Suche
Womit wir das schon gebaut haben
Reden über KI kann jeder. Wir zeigen lieber, was schon läuft. ID Scanner. Unser eigenes Produkt liest Ausweise per OCR aus und übernimmt die Daten automatisch, statt sie abzutippen. Zum ID Scanner KI für die HoReCa. Für Hotels und Gastronomie haben wir KI-gestützte Automatisierung im Einsatz, von der Anfrage bis zur Antwort. Zum KI-Angebot für Hotels FeWo.de. Eine komplexe Buchungsplattform, die wir selbst entwickelt und über Jahre betrieben haben. Kein Pilotprojekt, sondern ein Produkt mit echten Nutzern. Brauchst du Individualsoftware mit KI-Funktionen, findest du mehr auf unserer Seite zur Softwareentwicklung.
EU AI Act: von Anfang an mitgedacht
Der EU AI Act regelt den Einsatz von KI und wird ab August 2026 weitgehend wirksam. Betroffen ist, wer KI einsetzt oder entwickelt, egal ob selbst gebaut oder als Drittanbieter-Lösung genutzt. Wir bauen KI von Anfang an mit Blick auf diese Vorgaben: Risikoeinordnung, technische Dokumentation, Transparenz gegenüber Nutzern und, wo nötig, eine menschliche Kontrollinstanz. So ist deine Lösung nicht nur heute nutzbar, sondern auch für die volle Wirksamkeit ab August 2026 vorbereitet.



